Bachmannpreis 3.Tag - 4.Lesung

13:00 Uhr – Thomas Klupp (D, Jg 1977)

9to5 Hardcore
(Auszug aus Romanmanuskript)


Ich kann nicht behaupten, in den vergangenen Monaten eine besondere Haltung der Onlinepornographie gegenüber entwickelt zu haben. Womöglich, nein, bestimmt sogar erwartet man das von mir, allen voran Frau Prof. Faulstich erwartet das von mir, aber ich kann damit nicht dienen. Zu meinem Bedauern – ein, offen gesagt, karrieristisch motiviertes Bedauern – bin ich in Sachen Haltung nicht einen Schritt weiter als zu der Zeit, als ich noch ein ganz gewöhnlicher Pornokonsument war. Die Tatsache, dass ich seit April diesen Jahres mehr Pornos gesehen habe als jeder andere Mensch auf Erden – ich meine: als wirklich jeder andere Mensch auf Erden, eingeschlossen die Regisseure, Kameramänner und Cutter der großen Produktionsfirmen im San Fernando Valley, Kalifornien, USA – ändert nichts an meiner grundsätzlichen Überzeugung. Der Überzeugung, dass die explizite Darstellung des Geschlechtsakts schon aus rein evolutionären Gründen das Interesse des Betrachters weckt.

In was für eine Welt steigen wir Zuhörer bei diesem letzten Text des Bewerbs denn nun mit ein?
Will uns die Jury noch etwas besonderes zumuten?
Oder geht es um einen ganz anderen Job? Denn die Überschrift scheint mit der Arbeitswelt im Zusammenhang zu stehen, was für einer auch immer gearteten - wenn eine Kollegin wie folgt beschrieben wird:
Ohne ihre dickwandige Existenzialisten-Brille könnte sie auf einen halben Meter Entfernung einen Computerbildschirm kaum von einer Mikrowelle, geschweige denn das Gesicht einer Frau von ihrem Geschlechtsteil unterscheiden, aber Optiker gibt es hierzulande genug. Augentropfen auch. Wäre ich skrupelloser, ich würde ihre Tropfen, die sie in der obersten Schublade ihres Schreibtischs aufbewahrt, mit Abflussreiniger strecken, aber dafür geht mir die Härte im zwischenmenschlichen Bereich ab. Nein. Mir bleibt nichts anderes übrig, als Seidels Leistung anzuerkennen, ja, sie als Ansporn zu nehmen und mich selbst in maximalem Tempo durchs Netz zu navigieren.

Folgt ein Büro-Porno?
Die Beschreibung weiblicher Feuchtgebiete legt dies nahe:
Zum anderen, und auch das beunruhigt mich, hat sich meine Haltung gegenüber Pornos doch in gewisser Weise verändert. Wobei das Wort Haltung die Sache nicht richtig trifft. Ich will es lieber so formulieren: Seit Antritt der Stelle habe ich bestimmte Vorlieben entwickelt. Motivische Vorlieben, um genau zu sein. Ich habe festgestellt, dass der weibliche Schambereich und insbesondere die Vagina selbst in meinem Denken eine immer größere Rolle spielt. Selbstverständlich habe ich auch früher hin und wieder an eine Vagina gedacht. Wer, die Asexuellen und die Kinder einmal ausgenommen, tut das nicht? Allerdings habe ich früher zumeist an die Vaginen bestimmter Frauen gedacht, an die Vagina als Teil dieser Frauen. Ich, die Frau und ihre Vagina bzw. ich in der Vagina einer bestimmten Frau – das war in meiner Vorstellung eine Einheit, ein libidinöser Knoten, der sich langsam aber sicher zu lösen beginnt. Als hätte ein geschickter Chirurg das Organ aus der Frau heraus- und in den Innenraum meines Schädels hinein operiert – irgendwie so fühlt sich das dort oben an.

Ich frage mich, was das soll. Wieder einmal Effektheischerei? Immerhin erfährt man, dass es der Job des Protagonisten ist, der an einem entsprechenden Kulturwissenschaftlichen Forschungsprojekt in Leipzig teilnimmt: 6.000 Bilder dieser Art sieht er sich pro Tag an - aus rein beruflichen Gründen:
Ich spreche davon, dass wir Standbildpornographie dokumentieren. Standbildpornographie, mein Gott! Was glauben Sie, wie viele der weltweit rund eine halbe Milliarde Pornouser ihren Hosenlatz öffnen, um sich die Zeit mit Fotographien zu vertreiben? Sie etwa? Wohl kaum. Wie jeder halbwegs normale Mensch suchen auch Sie im Rahmen Ihrer Onlineaktivitäten gezielt nach Angeboten im Bereich der Bewegtbildpornographie. So nennen wir das hier: Bewegtbildpornographie. Soll heißen: Auch Sie durchforsten das Netz nach Videoclips, geben in gemeinhin immer kürzer werdenden Abständen youporn.com oder porntube.com in die Adresszeile ihres Browsers ein – und eben nicht freepicseries.com, slutsgate.com oder public-pussy.com, wie ich es tue.

Und doch sieht er es rein beruflich, er gesteht sich eine gewisse Befriedigung ein, diesen Job als Kulturwissenschaftler zu haben:
Ich habe mich schon als Praktikant der Assistentin der stellvertretenden PR-Leiterin der Langen Coburger Kurzfilmnacht gesehen, als zweiter Hilfsbeleuchter der tausendsten ZDF-Neo-Dokumentation über russische Frauenhändler oder – worst case – als einer dieser verzweifelten Jungexistenzgründer, die mit Ideen, die definitiv niemand auf diesem Planeten braucht, jahrelang Klinkenputzen gehen, um dann, mit Anfang Dreißig, doch noch auf Lehramt zu studieren und sich dabei das Erbe und zugleich Ende ihrer Eltern herbeihalluzinieren. Bis vor kurzem haben mich solche Szenarien sogar noch im Traum verfolgt, und ich bin nicht der Typ, der träumt. Ehrlich, ich träume normalerweise nie. Von rein gar nichts. Ich bin Realist, und als solcher weiß ich, was Leben bedeutet. Und zwar das beständige Abschiednehmen von Visionen, die man einst von sich und seiner Zukunft hatte, das ununterbrochene Nach-Unten-Relativieren ehemaliger Selbstansprüche, der stete Verrat an früheren Idealen, die in Wirklichkeit freilich keine Ideale sondern pubertäre Verirrungen der übleren Sorte waren.
So gesehen bedeutet jeder von mir dokumentierte Blowjob, jeder registrierte Gangbang, jeder vermerkte Cumshot, bedeutet schlichtweg jeder Klick auf ein weiteres Bild einen kleinen Schritt in Richtung Festanstellung.


Nach einigen Minuten des Zuhörens frage ich mich, ob der Text in Wahrheit die Arbeitswelt des Wissenschaftsbetriebs an einer Universität zum Inhalt hat:
Die beiden halben Stellen, die Seidel und ich momentan besetzen, werden – Prof. Faulstich hat uns gleich zu Beginn unserer Arbeit davon unterrichtet – in naher Zukunft zu einer ganzen Stelle verschmelzen, und es ist eher unwahrscheinlich, dass ich diese Stelle bekomme. Ehrlich, kein Mensch hier am Institut würde auch nur einen Cent auf mich setzen.

Er beschreibt die Schlüsselkompetenz, auf die es in diesem Unibetrieb ankommt, wenn man es hier zu was bringen will:
Die Fähigkeit, eigene Gedanken schon im Keim zu ersticken und stattdessen professorale Meinungen unhinterfragt zu übernehmen und zu paraphrasieren, ist hier eine Schlüsselkompetenz.... dass bei gleicher Qualifikation weibliche Bewerberinnen bei der Stellenvergabe zu bevorzugen sind.

13:22 Uhr – ich frage mich, ob der Text eine Satire ist, weil er persifliert im Text auch den schönen und daher erfolgreichen Menschen, zu dem er generell nicht, im Vergleich zur hässlichen Kollegin aber doch gehört. Jedenfalls mache ich das als seine Hoffnung aus, die an dieser Textstelle durchschimmert:
Mein Gesicht, ich habe es in der Vergangenheit immer wieder feststellen dürfen, wirkt auf meine Umgebung ähnlich wie ein schwarzes Loch. Die meisten, die sich ihm nähern, kommen nicht wieder davon los. Ich hoffe und bete, dass auch Prof. Faulstich, die nicht nur im Feld der Pornographie sondern auch im Bereich der Ästhetik forscht, diese Erfahrung macht.

Er beschreibt das überbordende Engagement, das heute ein Jungwissenschaftler erbringen muss, hervorragend persifliert durch folgende Textstelle:
Wie sie klicke auch ich mich bis zur Erschöpfung durch die Seiten, solange bis die Bilder auf dem Monitor zu fleischfarbenen Flächen verschwimmen, und danach ... danach mache ich weiter. Ich streife meine Forscherexistenz ab und stelle mich der Professorin als Proband zur Verfügung. Ruckzuck geht das. Ich öffne den auf meinem Desktop liegenden Faulstich-Pedersen-Ordner, klicke auf einen der dort für mich gespeicherten Hardcore-Clips und aktiviere Ariadne, eine avancierte dänische Dokumentationssoftware. Mithilfe der Software fertige ich während der Sichtungen dann so genannte Verlaufs- oder besser gesagt: Lustdiagramme an. Die Frage der Professorin ist nämlich die: Wie viel Lust empfinde ich bei welchen Szenen? Wo liegen meine Lustspitzen, wo meine Lustschluchten? Und wie sieht meine Lustkurve über den gesamten Verlauf des Clips aus? Das Messverfahren ist idiotensicher, wie für Kleinkinder gemacht. Ich muss nur alle fünfzehn Sekunden auf eine der zehn Zahlentasten drücken – 9 steht für maximale Lust, 0 für totale Unlust – und am Ende generiert Ariadne daraus meinen persönlichen Lustgraphen.
Wohlgemerkt, es geht um Lust, nicht um Erregung.


Die Abhängigkeit des befristet angestellten Wissenschaftlers von seiner Professorin persifliert er wie folgt:
Nicht auf die Reaktion meines Schwellkörpers, so hat die Professorin mehr als einmal zu mir gesagt, sondern auf die Lust in meinem Kopf komme es ihr an.

Eine bitterböse Satire, das Publikum hat auch schon öfter laut gelacht.

Herrlich die Satire, wie er die Konkurrenzsituation zur direkten Kollegin und den anderen am Institut beschreibt:
Sie sei sich nicht so sicher, hat sie in das Zischen der Maschine hinein gesagt, ob es methodisch korrekt sei, dass ich der Professorin als Proband aushelfe. Ja, sie frage sich, ob man meine Daten bei der Auswertung überhaupt berücksichtigen dürfe. Sie selbst jedenfalls sehe sich nach acht Stunden Dokumentationsarbeit außerstande, stichhaltige Aussagen über ihr Lustempfinden zu machen. Im Grunde sehe sie sich außerstande, stichhaltige Aussagen über irgendetwas zu machen. Sie fühle sich nach der Arbeit schlicht und einfach wie tot. Jetzt mal ehrlich Robert, hat sie in beinahe kumpelhaftem Ton gesagt, das geht dir doch genauso.
Clevere Uschi Seidel. Sie weiß, wie der Hase läuft. Sie versucht mein Commitment mit Methodenkritik zu unterwandern und mir dabei auch noch den einen oder anderen inkriminierenden Satz zu entlocken. Aber nicht mit mir. Ich kenne diese Tricks. Ich habe sie, den dampfenden Capuccinobecher in der Hand, angelächelt und ihr geraten, sich mit ihren Bedenken direkt an die Professorin zu wenden. Das hat sie zum Schweigen gebracht. Sie weiß so gut wie ich, dass Prof. Faulstich ihre Einwände abschmettern würde. Nicht, weil sie unberechtigt wären. Das sind sie weiß Gott nicht. Jedes Mal, wenn ich einen der Clips öffne, mache ich genau die von ihr beschriebene Erfahrung. Die Erfahrung, dass da eine Menge bunter Bilder voller kopulierender Paare und Gruppen über den Monitor flimmern, von denen mir eins so viel oder wenig Lust verschafft wie das nächste. Aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass an unserem Institut acht von zehn Studierenden Frauen sind. Und die Männer – von denen, vorsichtig geschätzt, ein Drittel schwul und damit datentechnisch irrelevant ist – reißen sich nicht gerade darum, ihre Kurven nach Dänemark zu schicken. Die fürchten Pedersens Pornobande noch mehr als ich. Die Professorin braucht schlicht und einfach jeden verfügbaren Mann, um die Datenerhebung abschließen zu können.


Ein satirischer Text, meine ich, der witzig und auf amüsante Art in die Arbeitsverhältnisse des Wissenschaftsbetriebs, ihre Mechanismen und Zwänge eintaucht.
Der Autor beschreibt in der Persiflage auch sehr gut, welche absurden Tätigkeiten dort verlangt werden. Tätigkeiten, für die ein Studium, geschweige denn eine Promotion eigentlich nicht erforderlich ist. Insofern könnte der Text auch als hervorragende Kritik am Wissenschaftsapparat funktionieren!?

Dennoch stört mich eines gewaltig an dem Text: Ich frage mich, ist hier das Mittel, die Pornografie, auf die der Autor seine Wissenschaftssatire aufbaut, nicht ein wenig zu billig? Effekte heischend? Oder wie soll ich es werten, wenn ein Autor zur Beschreibung des Kampfes oder Wettbewerbs der Geschlechter, der Prostitution in der Arbeitswelt des Wissenschaftsbetriebs in die feuchte Porno-Kiste greift? Oder geht das eben in diesem speziellen Fall gar nicht anders?

Ansonsten finde ich es sehr gekonnt, wie er die Arbeitswelt des Wissenschaftsbetriebs seziert, die immer noch sehr intransparent ist. Sein Hineinleuchten in den Universitätsbetrieb ist diesem Autor perfekt gelungen: Er widmet sich einem Tabu, in einem Deutschland, bei dem es mehr denn je nur noch darum geht, dass Universitäten in begehrte Exzellenzprogramme von Bundesregierung und EU gelangen.

Alles in allem dennoch ein interessanter Text in diesem Bewerb. Aber kein Text, der mich im Buchladen veranlassen würde, das Buch zu kaufen, im Gegenteil, ich wäre sicher bereits nach dem ersten Absatz ausgestiegen und hätte es ins Regal zurückgestellt.


Und die Juroren, was sagen die?
Meike Feßmann empfindet wohl wie ich, als sie sagt: „Ein sehr witziger Text, eine Persiflage auf die Kulturwissenschaften, auf Frau-Mann-Verhältnisse, das Genderthema und auf eine Generation, die alles mitmacht, was man von ihr verlangt. Es geht um einen Wissenschaftler, der gefallen möchte und dies sogar simuliert, weil er den Job will, prostituiert er sich. Und leider tut das der Text auch, er prostituiert sich an das Publikum, zu Beginn ist es noch amüsant, aber man merkt an den Zuschauerreaktionen, das lässt nach und überholt sich.“
Paul Jandl wird der Text „irgendwann langweilig, weil er das Thema nicht transskribiert.“
Daniela Strigl findet den Text „nicht langweilig“, hat aber „Bedenken, wie man das über einen Roman rettet und wie es weiter geht.“
Burkhard Spinnen: „Es ist schlimm für Satire, wenn sie gar nicht mehr übertrieben ist, weil es so ist – das ist dann ein Problem.
Claude Sulzer findet Widersprüche im Text, die durch ein Lektorat aufgehoben werden müssten, wie gleich zu Beginn der Textes: Der Wechsel von der Pornografie zur Kollegin. Das passe so nicht. Ansonsten fand auch er den Text nur begrenzt komisch.
Daniela Strigl ergänzt zum Abschluss noch, dass sie sich freut, dass „viele gelungene Satiren dieses Jahr dabei waren, vor allem auch aus Deutschland“ [was im Publikum Heiterkeit hervorruft], denn Satire sei immer Gesellschaftskritik. Hier gehe es um Wissenschaft und ihre Rolle in der Gesellschaft und das gehe nur mit dieser Sprache: „In dieser Welt der Wissenschaften wird keine Satire geübt, sondern diese Welt ist eine Heuchelei sonders gleichen.“
Burkhard Spinnen sinniert abschließend über die Frage, welches die besseren Texte sind: „Sind Texte über die man lachen kann besser oder schlechter als die über die man nicht lachen kann.“ Er zitiert schließlich noch seinen alten Professor sinngemäß, der über die Satire sagte: „Satire ist Utopie ex negativum“ Dies bedeute, so Spinnen, „auch in der besten Satire muss durchschimmern, was eine bessere Welt ist.“ Und das hat Spinnen hier nicht gesehen, meint er.


Nun bin ich gespannt, welche Autorinnen und Autoren wir morgen Mittag auf dem Siegerpodest sehen?
Meine Shortliste werde ich noch hier einstellen - das gehört ja nun irgendwie dazu, wenn man den Bachmannpreis so intensiv verfolgt wie ich dieses Jahr :-)
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