Vierzehnter Juni

"Wenn man mich heute nach dem wichtigsten Ereignis in meinem Leben fragte, würde ich die Bibliothek meines Vaters nennen.
Tatsächlich glaube ich manchmal, daß ich diese Bibliothek nie verlassen habe. Ich sehe sie noch vor mir. Sie war in einem eigenen Raum, hatte verglaste Regale und umfaßte wohl etliche tausend Bände.
Da ich so kurzsichtig war, habe ich die meisten Gesichter aus jener Zeit vergessen (selbst beim Gedanken an meinen Großvater… ), dabei erinnere ich mich lebhaft an viele Stahlstiche….
Der erste Roman, den ich ganz las, war Huckleberry Finn. Dann kam Roughing It und Flush Days in California. Ich las auch Bücher von Captain Marryat, Well`s First Men in the Moon, Poe, eine einbändige Ausgabe von Longfellow, Treasure Island, Dickens, Don Quijote, Tom Brown`s School Days, Grimms Märchen, Lewis Carroll, The Adventures of Mr. Verdant Green (ein heute vergessenes Buch), Burtons Tausendundeine Nacht. Der Burton, voll von dem, was man damals für Obszönitäten hielt, war verboten, und ich mußte heimlich auf dem Dach lesen. Aber ich war zu der Zeit so hingerissen von seiner Magie, daß ich von den anstößigen Stellen überhaupt keine Notiz nahm und die Geschichten las, ohne weitere Bedeutungen zu bemerken.

Alle erwähnten Bücher habe ich auf Englisch gelesen.
Als ich den Don Quijote später im Original las, klang es mir wie eine schlechte Übersetzung. Ich erinnere mich noch an die roten Bände mit den Goldbuchstaben der Garnier-Ausgabe.
Irgendwann wurde die Bibliothek meines Vaters aufgelöst, und als ich den Don Quijote in einer anderen Ausgabe las, hatte ich das Gefühl, es sei nicht der richtige Don Quijote.
Später bat ich einen Freund, mir den Garnier mit denselben Stahlstichen, denselben Fußnoten und sogar denselben Druckfehlern zu besorgen. Alle diese Einzelheiten sind für mich Teile des Buchs; für mich ist das der echte Don Quijote…."

In Reminiszenz an einen
der ganz GROSSEN, Unvergesslichen,
Ahnherr und Wegbereiter …

Na, wer von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser,
errät,
bereits jetzt...
von wem heute hier die Rede ist?
;-)

….[Fortsetzung folgt bis zu des "Rätsels" Lösung]…


Fortsetzung I [um 14:24 Uhr]

Nach den ersten Lektüre-Erfahrungen in den jungen Jahren des gesuchten "Ahnherrn", lesen Sie nun ein paar Zeilen über seine ersten Europa-Erfahrungen:

"1914 gingen wir nach Europa. Meines Vaters Augenlicht begann zu schwinden, und ich weiß noch, daß er oft sagte:
"Wie um alle Welt soll ich offizielle Schriftstücke unterzeichnen, wenn ich sie nicht lesen kann?"
Zu frühem Ruhestand gezwungen, plante er innerhalb von genau zehn Tagen unsere Reise….
Der Sinn unserer Reise war der Besuch einer Schule in Genf für meine Schwester und mich; wir sollten bei meiner Großmutter mütterlicherseits wohnen, die mit uns fuhr und schließlich auch dort gestorben ist, während meine Eltern den Kontinent bereisten. Zugleich wollte sich mein Vater von einem berühmten Genfer Augenarzt behandeln lassen….
…. In jenem ersten Herbst – 1914 – kam ich in das von Johann Calvin gegründete Gymnasium von Genf. Es war eine Tagesschule. In meine Klasse gingen wohl vierzig Schüler; gut die Hälfte davon waren Ausländer. Hauptfach war Latein, und ich fand bald heraus, daß man andere Fächer ein bißchen vernachlässigen konnte, solange man in Latein gut war. Aller andere Unterricht – Algebra, Chemie, Physik, Mineralogie, Botanik, Zoologie - fand auf Französisch statt. Ich bestand in dem Jahr alle Prüfungen, außer in Französisch. Ohne mein Wissen reichten meine Klassenkameraden eine Bittschrift ein, die sie alle unterzeichnet hatten. Sie betonten, dass ich allem auf Französisch hatte folgen und diese Sprache auch erst hatte lernen müssen. Sie baten den Direktor, das zu berücksichtigen, was er freundlicherweise tat. Anfangs hatte ich nicht einmal verstanden, wenn ein Lehrer mich aufrief, weil mein Name französisch ausgesprochen wurde, in einer Silbe fast wie ein unsauberer Reim auf "morsch", während wir es zweisilbig sprechen und das g wie ein hartes deutsches ch klingt. Immer wenn ich antworten sollte, stießen mich meine Klassenkameraden an."

Na, was antworten Sie, liebe Mit-Leser[innen]?
Hat jemand schon einen Tipp,
um wen es sich heute hier handeln könnte?

Ansonsten setze ich die Fortsetzung gegen Abend fort [bis des Rätsels Lösung geknackt ;-)]



Fortsetzung II [20:15 Uhr]

Der Unvergessliche, um den es heute geht, lernt in der Schweiz außer Französisch und Latein auch Deutsch, liest Schopenhauer und verliebt sich: in die Gedichte Heinrich Heines, die er noch Jahrzehnte später rezidiert. Bis zum einundzwanzigsten Lebensjahr lebt er in Europa, dann im März 1921 kehrt er mit der Familie in die alte "Neue" Heimat zurück. Zu dem Zeitpunkt weiß er bereits, dass er wie alle Männer der Familie an einer Augenkrankheit leidet, die letztlich zur Erblindung führen wird.
Er ist erstaunt, dass seine Heimat, die zu diesem Zeitpunkt noch zu den zehn reichsten Ländern der Erde zählt, vor allem seine Geburtsstadt nun "eine sehr große, fast endlose Stadt" geworden ist.

"Es war mehr als eine Heimkehr, es war eine Wiederentdeckung", schreibt er damals über die Rückkehr.
Die Stadt inspirierte die Gedichte seines ersten Buchs und er schreibt viel: Gedichte, Essays und Erzählungen. In beinahe all seinen Texten nimmt er Bezug auf die Weltliteratur. Die Frauen fühlen sich damals von seinem Intellekt angezogen, zu seinem Bedauern nur davon, was er damals in einem Zweizeiler so ausdrückt: "Ich, der ich so viele war, bin doch nie jener gewesen, dessen Umarmung Mathilde Urbach ohnmächtig erlag."
Ob es Mathilde je gegeben hat?
Daran zweifelt manch einer noch heute, denn der Gesuchte versteht es als Schriftsteller meisterlich, detaillierte Biografien zu erdenken und seine Leser zu verwirren.

Als er 1921 aus Europa kam, schwenkte er das Banner des Ultraismus, eine Straßenbahn sah er damals als "Mann mit geschultertem Gewehr, den Sonnenaufgang als Schrei oder die untergehende Sonne gekreuzigt im Westen."
Ein Freund, dem er diese "Absurditäten" später einmal rezidierte, bemerkte:
"Ach, ich sehe, du warst der Ansicht, das Hauptziel der Dichtung ist es, zu verblüffen."

Ob seine ersten Gedichte Ultraistengedichte sind oder nicht, darauf versuchte sein Freund und Übersetzer Néstor Ibarra eine Antwort zu geben:
"Mit dem ersten ultraistischen Gedicht hörte er auf, ein ultraistischer Dichter zu sein."

ER selbst bedauerte im mittleren Alter seine frühen ultraistischen Exzesse: "Nach fast einem halben Jahrhundert bin ich noch immer bemüht, diese peinliche Periode zu verdrängen."
Dennoch. Damals wollte er noch Gedichte "jenseits des Hier und Jetzt, frei von Lokalkolorit und zeitgenössischen Gegebenheiten" schreiben:
"Ich glaube, das Gedicht "Schlichtheit" veranschaulicht hinreichend, was ich persönlich anstrebte", schrieb er über sich selbst in einem autobiografischen Essay:
Die Gittertür des Gartens öffnet sich
mit der Fügsamkeit der Seite,
die von häufiger Neigung befragt wird,
und drinnen brauchen die Blicke
sich nicht auf Gegenstände zu heften,
die längst genau im Gedächtnis haften.
Ich kenne die Gebräuche und die Seelen
und diesen Dialekt von Anspielungen,
wie ihn jede Menschengruppe entwickelt.
Ich muss nicht reden
noch Vorrechte heucheln;
Gut kennen mich, die hier um mich sind,
gut kennen sie meine Ängste und Schwächen.
Das ist, das Höchste erreichen,
das uns vielleicht der Himmel gewähren mag:
keine Bewunderungen oder Siege,
sondern einfach eingelassen werden
als Teil einer unbestreitbaren Wirklichkeit,
wie die Steine und die Bäume
.


Soeben schrieb mir der Literaturfreund eine Email mit der Lösung, da heute Abend offenbar auf Twoday die Kommentarfunktion ihren Geist aufgegeben hat, was außerordentlich schade ist. In diesem Sinne: Wer also noch mitraten möchte und für den Fall, dass das Problem anhält, sende mir einfach eine E-mail.
O d e r - Sie warten eben bis morgen...
allerdings möchte ich - sofern die Technik hier mitspielt, eigentlich das Rätsels Lösung heute noch lüften, damit all diejenigen unter Ihnen, die gerne noch mehr hören wollen - über diesen bedeutenden Argentinier [jetzt verrate ich Ihnen eben doch ein weiteres Schlüsselelement für die Lösung], die Chance haben, das [Web]Radio, um 22 Uhr, einzuschalten, um noch mehr über jenen herausragenden Essayisten und Wegbereiter der POSTMODERNE zu hören ;-)

Daher folgt nun [21:08 Uhr] der
Fortsetzung vor-letzter Teil III

Mit zunehmendem Alter wird das Augenlicht des Gesuchten schwächer und schwächer - "wie eine langsame Sommerdämmerung". Er erträgt es tapfer und fühlt sich Milton verbunden, dem großen englischen Dichter, der ebenfalls blind war. Trotz der Krankheit wird er 1955 Direktor der Nationalbibliothek und Herr über eine Million Bücher. Er sieht dies als "Offenbarung der Meisterschaft Gottes, der mit großartiger Ironie, mir gleichzeitig Bücher und die Nacht gab."
Zu dieser Zeit, Ende 1959, erlangt er – auch durch die Übersetzung seiner Bücher ins Französische – Berühmtheit. Seit Beginn seiner schleichenden Erblindung entwirft er seine Texte im Kopf und diktiert sie anschließend seiner Mutter. Mit ihr verbringt er beinahe sein ganzes Leben. Sein geliebter Vater stirbt Ende der 1930iger Jahre. Der Schriftsteller versucht die Dinge so zu nehmen, wie sie sind: "Die Blindheit hat einen positiven, wohlwollenden Einfluss auf mich gehabt. Sie zwang mich, klarer zu denken."

Er sucht neue Herausforderungen: Er lernt altenglisch, alt-angelsächsisch, isländisch und alt-skandinavisch, um Quellenstudien zu betreiben. UND heiratet schließlich im Alter um Mitte Sechzig. Allerdings währt die Ehe nur etwa vier Jahre [wenn ich richtig recherchiert].
Nach dem Eheexperiment widmet er sich wieder seinen Leidenschaften: Der Literatur und seinen phantastischen Texten.

Politisch sympatisiert er in den 1970er Jahren lange mit den Falschen, mit jenen, die sich in seinem Land erst als Gentlemen geben und später den Massenmord organisieren. Dies schadet seiner schriftstellerischen Reputation. Manche sagen, daher habe er nie den Literaturnobelpreis erhalten.


Fortsetzung IV [und Schluss] [21:52 Uhr]

Das Unterbewusste produziert die besten Geschichten, daher sammelt dieser Argentinier, der der Wegbereiter der Postmoderne war, seine Träume; er liebt das Spiel mit den Realitäten. In seinen Texten setzt er die Wirklichkeit und die Zeitebenen außer Kraft und stellt jene philosophische Fragen, die eigentlich die Grundprobleme der Erkenntnisphilosophie sind: Wer bin ich? Warum gibt es mich? Wo kommen wir her?

In seiner weltberühmten Erzählung "Die Bibliothek von Babel" entwirft er einen Kosmos, der das gesamte Wissen der Welt in sich birgt. Auf der Grundlage mathematischer Zahlenspiele werden alle möglichen Buchstabenkombinationen erdacht, so dass diese Bibliothek jedes nur erdenkbar mögliche Buch enthält. Hinzukommen die Bücher, die gerade geschrieben werden und die, die in der Zukunft erst noch entstehen werden. Neben mathematischen Zahlenspielen wimmelt es in seinen Texten von Spiegeln, Doppelgängern, Tigern und Labyrinthen. Er konfrontiert seine Figuren mit existenziellen Ausnahmesituationen.

Der argentinische Schriftsteller ist ein philosophischer und ein phantastischer Erzähler. Er bevorzugt die kurzen, knappen Formen, die Kurzgeschichten und gilt als Meister der phantastischen Geschichte. Er liebt die lyrische Form, die Erzählung und den Essay. Einen Roman hat der argentinische Schriftsteller nie geschrieben.
Warum? Das erklärte er einmal so:
"Ich bin einfach zu faul, einen langatmigen Roman zu schreiben."

Als er im hochbetagten Alter, mit Mitte Achtzig, spürt, dass ihn die Lebenskräfte verlassen, kehrt er zurück nach Europa, an den Ort seines intellektuellen Aufbruchs: Genf. Hier will er sterben.
Am 14. Juni 1986 ist es so weit: "Ich denke mit Hoffnung und ohne Furcht an den Tod. Was ich mir am meisten wünsche, vergessen zu werden, vom Tod ausgelöscht zu werden, ist auch ein schöner Gedanke. Ich werde das zwar nicht genießen können, weil ich nicht dabei sein kann, aber das macht nichts", sagte er kurz zuvor.

Hier erzählt seine große Liebe, Maria Kodama, gleich, von 22:05 bis 23:00 Uhr auf SWR2 [auch via Webradio hörbar] ihre persönliche Geschichte mit ihm und über ihre Begegnung mit seiner Mutter, über ihre Reisen und seinen Tod in Genf. Mit Ausschnitten aus Vorträgen und Lesungen und der Musik von Astor Piazzolla, die der Komponist für den Dichter geschrieben hat.

Der große argentinische Schriftsteller, dessen 25. Todestag heute ist, ist Jorge Luis Borges

Herzlichen Dank all jenen,
die hier mit-geschrieben und hier oder via Email mit-geraten haben!

So und nun schnell das Radio an,
Viel Spaß beim Zu- und rein-hören auf SWR2
:-)

P.S.
Die o.g. Sendung kann auch noch "on demand" in den nächsten Tagen auf SWR2 >>>angehört werden.
Dort findet sich eine weitere [fast einstündige] Hörfunksendung über Jorge Luis Borges und sein "Licht in dunklen Labyrinthen".
Beides ist wirklich sehr hörenswert, für alle, die sich für die argentinische Literatur und/oder die Postmoderne interessieren :-)

n.b.
Sofern nicht gesondert im o.g. Eintrag gekennzeichnet, entstammen alle Zitate Jorge Luis Borges Buch "Ein ewiger Traum" und dort v.a. seinem "Autobiografischen Essay (1970): Familie und Kindheit, Europa, Buenos Aires, Reife, Emsige Jahre", S. 206ff, Hanser Verlag, 1995
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