Wiederworte

Samstag, 28. Januar 2012

Werden 6 ... Epilog

In der Serie des "Werdens" beschreibt die Folge "sechs" einen Reise-Werde-Gang. Sie, liebe Leserinnen und liebe Leser, können dieses Werden 6 auf ganz unterschiedliche Weise lesen: [Post]modern,</b> indem Sie Teil für Teil dem Werden 6 folgen, indem Sie in den einzelnen Fortsetzungsfolgen den Links nachgehen... aber "Obacht" - wie immer auf eigene Gefahr! Treten Sie im steinigen Geröll nicht daneben ;-) oder Sie lesen Werden 6 Als zusammen gesetzte Serie gleich im Eingangsteil I. Dieser erste Teil enthält alle [post]modernen Querverweise wie auch die ergänzende Sätze und Worte des jeweils seriell entstehenden Teil-Schreibprozesses....  [weiter]
1317 mal gelesen

Werden 6

"Namaskaar“ – mit vor dem Gesicht wie zum Gebet gefalteten Händen verbeugt sich der junge Mann, der mir nur bis zu den Schultern reicht. "Ich grüße den Gott in dir" - lautet diese Grußformel, mit der er jeden Fremden respektvoll in seinem Land begrüßt und ihn in Empfang nimmt. Die saloppere Form davon - das "Namaste“ - werden wir, die Reisegruppe mit der ich auf einem etwa zwölfstündigen Flug von Stuttgart her gekommen bin, in den folgenden drei Wochen noch oft hören, vor allem von den Kindern. Sie werden sich einen Spaß daraus machen, uns weißen Langnasen hinterher zu laufen und uns mit dieser Grußformel zu plagen. Solange bis einer sich erbarmt...  [weiter]
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Werden 6 ... Teil 6

Fortsetzung V des Beitrags Werden 6... Teil 5 Natürlich ist heute alles anders... dort... im nepalesischen Himalaya. Die Zeit und die Region hat sich weiter entwickelt, wenn auch nicht unbedingt nur zum Positiven. Beispielsweise warnt aktuell das Auswärtige Amt wieder - wegen der aufständischen Maoisten und immer wieder aufflackernder gewaltsamer Demos - allein - wie K. und ich damals - nach Westnepal zu reisen. Es gäbe noch viele bewegende Geschichten zu jenem Lebens prägenden Reise-Werde-Gang zu erzählen... doch dann scrollen Sie sich hier zum einen die Finger wund und andererseits habe ich ja noch ein paar andere, neuere "Stories" auf Lager. Ferner...  [weiter]
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Werden 6 ... Teil 5

Fortsetzung IV des Beitrags Werden 6... Teil 4 Gestern Abend, bevor Sie von der Anreise und den ersten Eindrücken müde aufs [Bett]lager kippten, hatte ich Ihnen ja was versprochen... sofern der Wettergott mitspielt... und das tat er... am frühen Morgen... genießen Sie daher diesen Sonnenaufgang: Naja... also ganz ehrlich... meiner, den den ich vor über zwanzig Jahren dort erlebt, war viel viel schöner: Jener Sonnenaufgang am Poonhill. Was in dem Kurzvideo nicht rüberkommt: Von dort, am Poonhill, hat man einen atemberaubenden Blick auf die Annapurna-Achttausender. Ein schmaler Pfad führte uns nächtens im Schein der Taschenlampen hinauf....  [weiter]
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Freitag, 27. Januar 2012

Werden 6 ... Teil 4

Fortsetzung III des Beitrags Werden 6... Teil 3 Chandrakot, Ghasa, Lete, Jomosom und schließlich Muktinath, der Wallfahrtsort für Hindus und Buddhisten, im Königreich Mustang, auf 3.800 Meter ist unser Ziel. Bis dahin steht uns eine reine Gehzeit von etwa vierzig Stunden bevor. Spektakuläre Ausblicke warten auf uns: auf die Annapurna-Achttausender und ab Lete ein Höhenweg über die westliche Schulter des Dhaulagiri nach Beni, von wo aus Annapurna I, der erste Achttausender, der je bestiegen wurde, zu sehen ist. Ferner: Unvergessliche Sonnenuntergänge in Kalopani und Lete. Eine der größten geologischen Formationen der Welt wird [damals...  [weiter]
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Werden 6 ... Teil 3

Fortsetzung II des Beitrags Werden 6... Teil 2 In Pokhara angekommen, suchen wir uns erst - so wie Sie, werte Expeditionsteilnehmer, die letzten beiden Stunden getan, eine Unterkunft, ein kleines Hotel. Nachts werden wir feststellen, dass es keine Heizung gibt. Wir werden so erbärnlich frieren, dass wir zwei Jogginganzüge übereinander anziehen und unsere Daunenschlafsäcke herausholen. Denn zum Zudecken sind seitens des Hotels nur kratzige graue Decken vorhanden, mit denen bei uns im zivilisierten Westen Möbel abgedeckt werden. Allmählich dämmert Ihnen und [wie dereinst] mir, worauf wir uns da eingelassen. Für ein Zurück ist es zu spät. Schneller...  [weiter]
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Werden 6 ... Teil 2

F o r t s e t z u n g I des Beitrags WERDEN 6...Teil I "Namaskaar“ – mit vor dem Gesicht wie zum Gebet gefalteten Händen verbeugt sich der junge Mann, der den meisten von uns nur bis zu den Schultern reicht. "Ich grüße den Gott in dir" - lautet diese Grußformel, mit der er jeden Fremden respektvoll in seinem Land begrüßt und ihn in Empfang nimmt. Die saloppere Form davon - das "Namaste“ - werden wir, die Reisegruppe, in den folgenden drei Wochen noch oft hören, vor allem von den Kindern. Sie werden sich einen Spaß daraus machen, uns weißen Langnasen hinterher zu laufen und uns mit dieser Grußformel zu plagen. Solange bis einer von uns sich erbarmt...  [weiter]
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Werden 6 ... Teil I

Steigen Sie ein, werte Leser[innen] und halten Sie ggf. "Spuck"tütchen oder Rosenkranz bereit ;-) Fortsetzung I folgt hier >>>> klicken Sie auf die pink markierten Worte oder >>> hier >>> hin>>> //wiederworte.twoday. net/stories/werden-6-teil- 2/ WER ES LIEBER in einem Guß lesen möchte... denen füge ich hier die Fortsetzung I an.... der noch weitere, also mindestens....äh... naja... ich weiß noch nicht... wieviele Fortsetzungen folgen werden ;-) WER es [post]modern lesen mag, der klicke sich nach dem Video durch die einzelnen Fortsetzungsteile dieses heutigen besonderen WERDENS 6 von Teil...  [weiter]
1502 mal gelesen

Donnerstag, 19. Januar 2012

Werden 5

„Fährt die nach Hamburg?“ fragt der kleine Paul, als er und Muttern mit den Hunden heute in einer Regenpause am Neckarufer mit den Hunden entlang spazieren? „Hm, gute Frage!“, grübelt Muttern. „Was steht da drauf?“ bohrt er weiter. „Statenstad. Rotterdam“ sagt sie. „Ist das weit?“ „Ziemlich.“ „Weiter wie Hamburg.“ „Auf alle Fälle.“ „Wie lange fährt die? Bis morgen Nacht. Oder übermorgen. Überüberüberüberüber. Morgen?“ Paul hängt an Mutterns linker Hand, während der Hund an der rechten zieht. Er hat den Kopf nach hinten gebogen, verdreht sich nach rechts zur Seite, um Muttern herum bis er mit seinem Kopf an ihren Po anstößt und so stehen bleibt....  [weiter]
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Mittwoch, 18. Januar 2012

Werden 4

Wenn Bilder werden wie die von David Hockney, könnte ich ewig davor stehen und gucken, gucken, gucken. Bereits vor einigen Jahren erklärte er dem SPIEGEL in einem Interview, warum er der felsenfesten Überzeugung ist, dass "die Malerei die Digitalkameras überleben wird" und "warum CNN Kunst ist". Jetzt ist eine phantastische Ausstellung über [s]ein "größeres Bild" zu sehen. Für alle London Reisenden [m]ein Geheimtipp: die Ausstellung "A bigger picture" läuft vom 21. Januar bis 9. April in der Royal Academy of Arts, in den Main Galleries. Falls Sie mal hinter den Vorhang spickeln wollen, ich hebe ihn an. Just a second. Falls eine[r] meine[r]...  [weiter]
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Wi[e]der[W]orte [2]

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